VILLACH, AUSTRIA

16. Internationale Feuerwehr Wettbewerbe
21. Internationale Jugendfeuerwehr Begegnung

#VillachOnFire

Perfekte Organisation, unvergessliches Flair: „Es waren Spiele der Superlative!“

17. Juli 2017
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Großartige Wettkämpfe, hervorragende Leistungen, ein sensationelles Rahmenprogramm in der Villacher Altstadt mit Zehntausenden begeisterten Zusehern in den Wettkampfstätten – „Villach on fire“ war sportlich, touristisch und wirtschaftlich ein Riesenerfolg.

Was für eine herausragende Woche für die österreichische, aber auch für die internationale Feuerwehrwelt, die vergangenen Samstagabend mit der Schlussfeier zu Ende ging.  Mit drei „Feuerwehrweltmeister-Titeln“, vier Vize-Weltmeistertiteln, vier Bronzemedaillen und vielen weiteren Top-Platzierungen in der Tasche, gehen nämlich auch für Österreichs Teilnehmerinnen und Teilnehmern ereignisreiche Tage in der Draustadt zu Ende. Ganz besonderes erfreulich: Die beiden Kärntner Vertreter, die FF Puch und die FF Töplitsch, dürfen sich nach grandiosen Leistungen beim traditionellen Löschangriff auch „Olympiasieger“ nennen.

 

Viel Lob und Anerkennung!

„Perfekt gelungen“, „großartige Gastgeber“, „unvergessliches Flair“, „kurze Wege“ und „tolle Organisation“ waren jene Lobesworte, die man in den letzten Tagen in der Host-City Villach immer wieder, von den CTIF-Offiziellen, Wettkampfteilnehmerinnen und -teilnehmern, Betreuerinnen und Betreuern sowie von den vielen angereisten Fans, hörte. Und das vollkommen zurecht: Neben dem Kräftemessen in den unterschiedlichsten Disziplinen und Sportarten im Villacher Lind-Stadion und in der Innenstadt, waren es vor allem das kameradschaftliche Miteinander und der freundschaftliche Schulterschluss von Organisatoren, Bevölkerung und Athleten, welche diese CTIF-Veranstaltungen zu einer Olympiade der Herzlichkeit und des Miteinanders machten.

 

 

„Chance perfekt genützt!“

Bürgermeister Günther Albel unterstreicht, dass Villach eine Woche sozusagen zum internationalen Aushängeschild, zum Nabel der Feuerwehrwelt geworden ist: „Wir haben die große Chance perfekt genützt, unsere Stadt sympathisch einem Weltpublikum zu präsentieren. Auch wirtschaftlich hat die Stadt enorm profitiert: Tausende zusätzliche Nächtigungen konnten genauso gezählt werden wie starke Umsätze im Bereich der Gastronomie: „Allein am Samstag lockte das Hakenleitersteigen Tausende Menschen in die Altstadt!“ Aktuelle Frequenzzahlen für die Altstadt unterstreichen dies: Bei der Messstelle am Rauterbrunnen (Hauptplatz) wurden in der Olympiawoche mehr als 315.000 Frequenzen gezählt.  Ein Plus von rund 160.000 oder 50 Prozent gegenüber beispielsweise die Woche zuvor. Spitzentag war der Freitagmit mehr als 61.000 gemessenen Frequenzen.

Vor allem die Begeisterung unter den Tausenden Gästen lässt, so Albel, auch touristisch für die Zukunft hoffen: „Viele Fans haben angekündigt, wiederzukommen und ihren Urlaub in unserer Tourismusregion zu verbringen. Die Olympiade hat nicht nur die Einheimischen begeistert, sondern sorgte auch für einen Werbewert für unsere Stadt sowie für die Region, wie es ihn in dieser Form wohl noch nicht gegeben hat. In diesem Zusammenhang bedankt sich Albel auch bei allen ehrenamtlichen Helfern, allen Feuerwehrfrauen- und männern sowie allen Organisationen, die zum Gelingen dieser einzigartigen Veranstaltung beigetragen haben.

 

 

Event der Extraklasse

Das unterstreicht auch Feuerwehrpräsident Albert Kern, der von einem „atmosphärisch einzigartigen Festival“ spricht, das den Teilnehmern und den vielen Tausenden Zuschauern aus Nah und Fern in den letzten Tagen bereitet wurde. „Das war ein sportliches und organisatorisches Event der Extraklasse, das da auf die Beine gestellt wurde“, bedankt sich Feuerwehrpräsident Albert Kern bei Kärntens Landesfeuerwehrkommandant Ing. Rudolf Robin und Villachs Bürgermeister Günther Albel. „Villach hat sich als Host-City den Anforderungen dieser ‚Feuerwehr-Weltmeisterschaft‘ mehr als würdig erwiesen“, resümiert Kern. „Für die exzellente Arbeit der vielen Organisatoren rund um den Kärntner Landesfeuerwehrverband, der Stadt Villach und dem Land Kärnten – vor allem aber den unzähligen helfenden Händen vor und hinter den Kulissen dieser Großveranstaltung – ist seitens des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes aufrichtig zu danken und zum so erfolgreichen Weltfeuerwehrfest herzlich zu gratulieren.“

 

Auch Landesfeuerkommandant Rudolf Robin findet nur lobende Worte, für die Organisation, die Zusammenarbeit mit der Stadt und die außergewöhnliche Stimmung: Es waren Spiele der Superlative, einzigartig für Villach und Kärnten. Außerdem weist Robin mit Nachdruck darauf hin, dass bei dieser Großveranstaltung die Feuerwehren keinen einzigen Cent verdient haben. Im Gegenteil, Hunderte freiwillige Mitglieder haben eine Woche lang intensiv mitgeholfen, damit die internationalen Wettkämpfe zu diesem grandiosen Erfolg werden: „Wir haben die Olympiade durch Sponsoren und die Unterstützung der Stadt finanziert“. Und auch wirtschaftlich ist die Veranstaltung ein voller Erfolg: Tausende Fans haben sich im Stadion und in der Innenstadt bestens unterhalten. Robin: „Die Stadt hat ein Rahmenprogramm auf die Beine gestellt, dass es bisher in Kärnten sicherlich noch nie gegeben hat. Herzlichen Dank dafür!“

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